leute

30.3.10 Willi Lemke
30.3.10 Willi Lemke

Willi Lemke (*19.8.1946 in Pönitz) ist ein deutscher Politiker (SPD) und Sport-Funktionär. Er ist seit dem 11.4.08 Sonderberater des UN-Generalsekretärs für Sport im Dienste von Frieden und Entwicklung. Von 1999 bis 2007 war er Senator für Bildung und Wissenschaft und von 2007 bis April 2008 Senator für Inneres und Sport der Freien Hansestadt Bremen. 1974 übernahm er die Geschäftsführung des SPD-Landesverbandes Bremen, bis er 1981 als Manager zum Fußballverein Werder Bremen wechselte. Er blieb bis 1999 bei Werder Bremen und prägte gemeinsam mit Otto Rehhagel maßgeblich die „Goldenen“ 1980er und 1990er Jahre (1981 bis 1995) des Vereins, in denen der Verein einmal den Europacup gewinnen konnte, zweimal Deutscher Meister und dreimal Pokalsieger wurde. Lemke gehört seit 1999 dem Aufsichtsrat der Werder Bremen GmbH & Co KGaA an und ist seit 2005 auch Vorsitzender des Aufsichtsrates. Quelle: Wikipedia

23.1.10 Margot Käßmann
23.1.10 Margot Käßmann

Schon seit 1987 veranstaltet die Universitätsstadt Marburg in Zusammenarbeit mit dem Fachbereich Evangelische Theologie und dem Katholisch-Theologischen Seminar der Philipps-Universität sowie der katholischen und der evangelischen Kirche die "Marburger Ökumene- gespräche". In losem Anschluss an die berühmten Religionsgespräche, die zur Reformationszeit in Marburg stattgefunden haben, sollen heute Christen beider Konfessionen zu aktuellen Fragen von besonderem ökumenischen Interesse ins Gespräch gebracht werden. Das XII. Marburger Ökumenegespräch fand am 23.01.2010 in der Alten Aula der Philipps-Universität statt. Das Thema lautete:
"Neuer Konfessionalismus - Eiszeit in der Ökumene?" Hierzu sprachen und diskutierten Landesbischöfin Margot Käßmann, hier noch Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche Deutschlands, Bischof Karl-Heinz Wiesemann, Speyer, sowie Matthias Drobinski von der Süddeutschen Zeitung. Quelle: Stadt Marburg

1.12.09 Prof. Joachim Hoyer
1.12.09 Prof. Joachim Hoyer

Professor Dr. Joachim Hoyer ist Direktor der Klinik für Innere Medizin u. Nephrologie und Direktor des Transplantationszentrums Marburg am Universitäts- klinikum Giessen und Marburg (Standort Marburg). Diese Klinik dient Menschen mit Krankheiten der Inneren Medizin, speziell der Nieren- erkrankungen und des Bluthochdrucks. Weitere Schwerpunkte sind die Intensivmedizin und die Transplantationsmedizin. Sie beschäftigt sich dabei mit Diagnostik und Therapie intensivmedizinischer Erkrankungen (Multiorganversagen und akutes Nierenversagen), mit chronischem Nierenversagen und der Dialysebehandlung und anderen Entgiftungsverfahren, sowie der Nierentransplantation und der kombinierten Nieren-Pankreas-Transplantation. Der Schwerpunkt der wissenschaftlichen Tätigkeit in Lehre und Forschung liegt ebenfalls auf diesen Gebieten. Quelle: Uniklinikum Marburg

Promis auf der Frankfurter Buchmesse am 15.10.09

Frank Schirrmacher & Frank Schätzing
Frank Schirrmacher & Frank Schätzing

Frank Schätzing (*28.5.1957 in Köln) ist ein deutscher Schriftsteller. Nach einigen Novellen und Satiren ver- öffentlichte er 1995 erstmals einen historischen Roman mit dem Titel Tod und Teufel. 2000 folgte der Politthriller Lautlos. Nachdem fünf seiner Bücher unter dem Etikett Köln-Krimi im Emons-Verlag veröffentlicht wurden, wechselte er mit dem Konzept des Wissenschaftsthrillers Der Schwarm zu Kiepenheuer & Witsch. Mit Der Schwarm, in dem eine unbekannte intelligente Lebensform aus der Tiefsee die Lebens- grundlagen der Menschheit bedroht, feierte Schätzing 2004 seinen bisher größten Erfolg. 2009 stellte er auf der Frankfurter Buchmesse sein aktuelles Werk Limit im Interview mit Frank Schirrmacher vor (siehe Fotos).

Frank Schirrmacher (*5.9.1959 in Wiesbaden) ist ein deutscher Journalist, Literaturwissenschaftler und Essayist, Buchautor und seit 1994 Mitherausgeber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ). Quelle: Wikipedia

Kathrin Schmidt
Kathrin Schmidt

Kathrin Schmidt (*12.3.1958 in Gotha) ist eine deutsche Schriftsstellerin, die zuerst Gedichte veröffentlichte. Ihre Lyrik ist durch eine ungewöhnlich strenge Metrik, eine kraftvolle, sinnliche Sprache und die häufige Verwendung von Wortspielen gekennzeichnet. In ihren Romanen, die mit ihrer barocken Geschichtenfülle gelegentlich dem magischen Realismus zugerechnet werden, brilliert Schmidt ebenfalls durch ihre Sprach- mächtigkeit und eine überbordende Fantasie. Der bisher größte Erfolg war Schmidt mit dem autobiographisch gefärbten Roman Du stirbst nicht (2009) beschieden. In diesem schildert die Autorin die Krankheits- und Genesungs- geschichte der Schriftstellerin Helene, die nach einem plötzlichen Schlaganfall mit der fehlenden Kontrolle über ihren Körper konfrontiert wird und die Sprache neu erlernen muss. Für ihren vierten Roman wurde Schmidt 2009 mit dem Deutschen Buchpreis ausgezeichnet. Quelle: Wikipedia 

Vince Ebert
Vince Ebert

Vince Ebert (*23.5.1968 in Miltenberg als Holger Ebert) ist ein deutscher Kabarettist und Comedian. Der Diplomphysiker steht seit 1998 als Kabarettist auf der Bühne. Nach seinen Soloprogrammen Die jetzt aber wirklich richtig große Show (2001), Alles gelogen (2003) und Urknaller - Physik ist sexy (2004) ist Vince Ebert seit Oktober 2007 mit seinem neuen Programm „Denken lohnt sich“ auf Tournee in Deutschland und der Schweiz. 2008 erschien das Buch, das als Pendant zu seinem seinerzeit aktuellen Programm den Titel Denken Sie selbst! – Sonst tun es andere für Sie trug. Veröffentlicht wurde es im Rowohlt Taschenbuch Verlag. 2010 moderiert er zusammen mit Kathy Weber die Sendung „Wissenswerk“, die vom WDR-Fernsehen ausgestrahlt wird. Quelle: Wikipedia

Erika Berger u. Lilo Wanders
Erika Berger u. Lilo Wanders

Ernie Reinhardt (*22.9.1955 in Celle; bürgerlich Ernst-Johann Reinhardt) ist ein deutscher Schauspieler u. Travestie- künstler, der fast ausschließlich in einer weiblichen Rolle unter dem Namen Lilo Wanders auftritt. Von 1994 bis 2004 moderierte Reinhardt als Lilo Wanders die TV-Sendung Wa(h)re Liebe bei VOX, was der Figur bundesweite Bekanntheit ein- brachte. Auf der Buchmesse 2009 präsentierte er gemeinsam mit Erika Berger das Langenscheidt-Wörterbuch Sex-Deutsch / Deutsch-Sex. -

Erika Berger (*13.8.1939 in München) ist eine deutsche TV-Moderatorin und Sexberaterin. Sie ging 1976 zur Bild-Zeitung. Danach schrieb sie als Autorin für die „Neue Revue“ und führte Interviews. Bei RTL begann sie 1987 mit der Sendung Eine Chance für die Liebe. Ende 1991 folgte die Talkshow Der flotte Dreier. Quelle: Wikipedia

25.9.09 José Carreras
25.9.09 José Carreras

José Carreras (*5.12.1946 in Barcelona), ist ein spanischer Tenor. Er wird zu den herausragendsten Opernsängern der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts gezählt. 1987, auf dem Höhepunkt seiner Karriere, erkrankte Carreras an Leukämie. Trotz schlechter Prognose konnte er mit einem Jahr intensiver Behandlung einschließlich einer damals noch kaum verbreiteten autologen Knochenmarktransplantation die Krankheit überwinden und seine Gesangskarriere wieder aufnehmen. Aus Dankbarkeit für die Hilfe, die er von medizinischer Seite aus bekommen hat, gründete er 1988 die Fundación Internacional José Carreras para la lucha contra la leucemia mit Hauptsitz in Barcelona. Die Stiftung unterstützt seither die Leukämieforschung, deren Ergebnisse ihm seinerzeit das Leben gerettet haben. Seit 1995 gibt es die Deutsche Jpsé Carreras Leukämie-Stiftung e.V. mit Sitz in München. Am 25.9.09 eröffnete Carreras eine Krebsstation in Marburg. Quelle: Wikipedia

17.9.09 Wagenknecht will Stimmen
17.9.09 Wagenknecht will Stimmen

Sahra Wagenknecht-Niemeyer (*16.7.1969 in Jena) ist Vorstandsmitglied der Partei Die Linke sowie Kandidatin auf Platz 5 der Nordrhein-Westfälischen Landesliste der Linken für die Wahl zum Deutschen Bundestag 2009. Von Juli 2004 bis Juli 2009 war sie Mitglied des Europaparlaments. Außerdem ist sie Buchautorin. Am 17.9.09 sprach sie gemeinsam mit Henning Köster, Kandidat der Linken für die Bundestagswahl aus dem Landkreis Marburg-Biedenkopf, auf dem Marburger Marktplatz.

Quelle: Wikipedia

8.9.09 Müntefering kämpferisch
8.9.09 Müntefering kämpferisch

Franz Müntefering (SPD-Parteivorsitzender) bei einer Wahlkampfrede zur an- stehenden Bundestagswahl am 8.9.09 auf dem Marburger Marktplatz. Gemeinsam mit Sören Bartol (SPD-Bundes- tagsabgeordneter und Kandidat für Marburg-Biedenkopf), brachte er die Genossen unter den 700 Zuhörern auf einen "selbstbewußten" Kurs.

11.8.09 Steinmeier bei Meissner AG
11.8.09 Steinmeier bei Meissner AG

Im Bundestagswahlkampf besuchte SPD-Kanzlerkandidat Frank-Walter Steinmeier am 11.8.09 gemeinsam mit dem Bundestagsabgeordneten Sören Bartol die Meissner AG in Biedenkopf-Wallau. Zusammen mit Tilman Löffelholz (Vorstands- vorsitzender), Ewald Achenbach (Betriebsrats- vorsitzender) und Karl-Hermann Plank (Vorstandsmitglied) besichtigten Steinmeier und Bartol das Werk, anschließend stand ein Gespräch mit 30 Gästen aus Politik und Wirtschaft auf dem Programm.

 

siehe auch: Steinmeier in Biedenkopf 2010

3.8.09 Dalai Lama
3.8.09 Dalai Lama

Dalai Lama (aus dem Mongolischen: Ozeangleicher Lehrer, von Dalai – mong. Ozean) ist seit 1578 der Titel einer der höchsten kultisch-religiösen Autoritäten des Vajrayana-Buddhismus, der besonders in Tibet, aber auch in der Mongolei Verbreitung gefunden hat. Zwischen 1642 und 1959, dem Jahr der Flucht ins Exil, hatte der Dalai Lama zeitweise die Führung des tibetischen Staatswesens inne, das sich meist auf die zentraltibetische Doppelprovinz Ü-Tsang beschränkte. Die Dalai Lamas, sind traditionell Mönche der Gelug-Schule des tibetischen Buddhismus, deren Oberhaupt der Ganden Tripa ist. Der gegenwärtige 14. Dalai Lama ist der Mönch Tenzin Gyatso. Am 3.8.09 erhielt er in Marburg die Ehrendoktorwürde der Philipps-Universität. Quelle: Wikipedia

23.7.09 Lars Ruppel
23.7.09 Lars Ruppel

Lars Ruppel ist bekannt geworden durch seine Dichtkunst. Als Poetry Slammer ist er inzwischen seit acht Jahren unterwegs, mit seiner Boygroup "SMAAT" wurde er 2007 deutsch- sprachiger Poetry Slam Meister. Inzwischen macht Ruppel bis zu 200 Auftritte pro Jahr, Workshops für Schüler, Fortbildungen für Lehrer und Dozenten an Universitäten. Er ist Organisator großer Slam- und Literaturveranstaltungen. Ruppel wohnt in Marburg, dort finden vom 10.-12.9.09 die "ersten hessischen Poetry Slam Meisterschaften" statt. Dabei werden die besten Slammer Hessens in vier Slams an drei Tagen ihren Sieger "ausdichten". Den "Hessenslam '09" organisiert ebenfalls Lars Ruppel.

Quellen: hessenslam.de, larsruppel.de

8.7.09 Dietrich Grönemeyer
8.7.09 Dietrich Grönemeyer

Dietrich H. W. Grönemeyer (geb. 1952) ist Arzt und Lehrstuhlinhaber für Radiologie und Mikrobiologie an der Universität Witten/Herdecke. Grönemeyer vertritt besonders die von ihm so bezeichnete Mikrotherapie, nämlich schmerz- therapeutische Eingriffe unter computer- oder kernspin- tomografischer Kontrolle. Grönemeyer vertritt einen ganzheitlichen Medizinbegriff, unter dem er High-Tech-Medizin und Therapieformen aus dem Bereich der Naturheilkunde versteht. Seit 1997 leitet Dietrich Grönemeyer sein Grönemeyer Institut für Mikrotherapie in Bochum und Essen mit ca. 200 Angestellten. -

Am 8.7.09 trat Grönemeyer auf der "NOWA Zukunftsmesse" in Marburg auf, Schwerpunkt bildete in diesem Jahr das Thema „Gesundheit". Quellen: Wikipedia und NOWA-Zukunftsmesse

4.6.09 Hubert Kleinert
4.6.09 Hubert Kleinert

Hubert Kleinert gehörte über die hessische Landesliste 1983 zu den ersten Bundestags- abgeordneten der Grünen. Nach seinem Ausscheiden aus dem Bundestag arbeitete er von 1990 bis 1999 als Referent in der rot-grünen Landesregierung. Von 2000 bis 2002 war Kleinert Landes- vorsitzender der Grünen in Hessen. Seine Dissertation schrieb er über die Entwicklung der Grünen. Kleinert ist Professor an der Fachhochschule für Verwaltung des Landes Hessen in Wiesbaden, er lehrt am Standort Gießen.

20.5.09 Cohn Bendit in Marburg
20.5.09 Cohn Bendit in Marburg

Europawahlkampf: Daniel Cohn-Bendit (Bündnis 90/Die Grünen/greens) auf einer Wahlkampfrede zur Europawahl am 20.5.09 auf dem Marburger Marktplatz. Der 64-jährige Veteran der Studentenbewegung führt die Grünen-Fraktion im Europa-Parlament. 2004 errang er seinen Sitz über die deutsche Liste, diesmal kandidiert der geb. Franzose für die französischen Grünen. Die Europawahl war am 7.6.09.

19.5.09 D! Soost in Marburg
19.5.09 D! Soost in Marburg

19.5.09 Detlef D! Soost bei der Sparkassen Dance Tour 2009 in Marburg.

Soost ist bekannt als Choreograf und Jurymitglied in der Talentshow Popstars des Fernsehsenders ProSieben und wirkte 2004 und 2006 bei der schweizer Talentshow Musicstar des Schweizer Fernsehens mit. Von Anfang bis Mitte September 2005 moderierte er das Magazin Super Illu TV im MDR. 2005/2006 moderierte er auf ProSieben das Coaching-Magazin Lebe Dein Leben! – Live-Coaching mit Detlef D! Soost. Auf dem Musiksender VIVA moderiert Soost seit 2005 jährlich die Tanz-Casting-Show DanceStar. Seit Mai 2009 ist Soost Jurymitglied der Talentshow „Mascerade – Deutschland verbiegt sich“, dem deutschen Pendant der japanischen Show Masquerade. (Quelle: Wikipedia)

26.3.09 Reiner Calmund in Marburg
26.3.09 Reiner Calmund in Marburg

Der Auftritt des Multitalents Reiner "Calli" Calmund in der Marburger Stadthalle war ein Höhepunkt der Mitglieder-Versammlung der Volksbank Mittelhessen. Vor 900 Mitgliedern redete der 60-jährige und stand dabei nur selten am Rednerpult. Vielmehr bewegte er seine 135 Kilogramm teilweise wild gestikulierend über die Bühne, wenn er dem faszinierten Auditorium vermittelt wollte, dass „Kompetenz und Leidenschaft" die Formel zum Erfolg sei. Und was liegt für einen Fußballfunktionär ohne aktuelle Spitzenfunktion in einem Spitzenklub näher, als die Parallelen zwischen einem Wirtschaftsunternehmen und einem Fußballverein zu benennen?

 

20.3.09 Theo Zwanziger in Breidenbach
20.3.09 Theo Zwanziger in Breidenbach

Theo Zwanziger spielte bis 1975 Fußball beim VfL Altendiez und war anschließend Vorstandsmitglied des kleinen Vereins, dem er heute noch angehört. Weitere Stationen waren der Vorsitz des Fußballverbands Rheinland sowie ab 1992 der DFB-Vorstand, wo er zwischen 2001 und 2004 den Posten des Schatzmeisters inne hatte. Innerhalb des Organisationskomitees für die WM 2006 war Zwanziger seit 2003 als Vizepräsident für Finanzen, Personal und Recht zuständig.

Am 6.7.04 erklärte er, bei der nächsten Wahl zum Vorsitzenden des DFB gegen Gerhard Mayer-Vorfelder anzutreten. Um eine Kampfabstimmung zwei Jahre vor der WM zu verhindern, einigte man sich am 9.7.04 auf eine Doppelspitze, die am 23.10.04 auf dem 38. DFB-Bundestag in Osnabrück beschlossen wurde. Mayer-Vorfelder wurde dort als Präsident und Zwanziger als geschäftsführender Präsident gewählt; die Aufgabenbereiche wurden zwischen beiden aufgeteilt. Schon vor der Wahl sagte Mayer-Vorfelder intern zu, bei einem außerordentlichen DFB-Bundestag 2006 nicht erneut zu kandidieren. Auf diesem wurde Zwanziger am 8.9.06 einstimmig zum (alleinigen) Präsidenten gewählt. Quelle: Wikipedia

8.1.09 Friedrich Merz in Fronhausen
8.1.09 Friedrich Merz in Fronhausen

Friedrich Merz (* 11.11.1955 in Brilon) war von 2000 bis 2002 Vorsitzender und von 1998 bis 2000 sowie von 2002 bis 2004 stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Merz galt lange als der Wirtschafts- und Finanzexperte seiner Partei und war Teil des wirtschafts- liberalen Flügels. Für Aufsehen sorgte ein im Jahr 2003 unter seiner Leitung ausgearbeitetes Steuerkonzept, das nur drei Steuerstufen von 12, 24 und 36 Prozent vorsieht und das Steuerrecht im Wege der Ebtbürokratisierung radikal vereinfachen sollte. Der Sauerländer erklärte es zum Ziel, dass jeder Bürger seine Einkommensteuer auf einem Bierdeckel (sog. Bierdeckelsteuer) ausrechnen können solle. Weiter plädiert er für Beschränkungen von Sozialleistungen und befürwortet Gentechnologie und Kernkraft. Quelle: Wikipedia

02.01.09 Roland Koch in Friedensdorf
02.01.09 Roland Koch in Friedensdorf

Roland Koch trat mit 14 Jahren der Jungen Union bei. 1979 wurde er im Kreisverband Main-Taunus jüngster Vorsitzender eines CDU-Kreisverbandes. Er zählte zu Beginn seiner politischen Karriere zu den "jungen Wilden" seiner Partei. Er ist seit 1979 Mitglied des sogenannten "Andenpaktes", einer nichtoffiziellen Seilschaft damalig junger Unionspolitiker. Von 1983 bis 1987 war er stellvertretender Bundesvorsitzender der Jungen Union. Seit 1998 ist er Landesvorsitzender der CDU in Hessen, Roland Koch ist stellvertretender Bundesvorsitzender der CDU. Quelle: Wikipedia

14.1.09 Al-Wazir in Marburg
14.1.09 Al-Wazir in Marburg

Tarek Al-Wazir ist seit 1989 Mitglied bei den Grünen. Von 1992 bis 1994 war er Vorsitzender der Grünen Jugend Hessen. Im Dezember 2006 wurde Tarek Al-Wazir in den Bundesparteirat von Bündnis 90/Die Grünen gewählt. Seit September 2007 ist er, gemeinsam mit Kordula Schulz-Asche, Landesvorsitzender seiner Partei in Hessen.

Nach der Landtagswahl 2008 wollte er seine Fraktion in eine rot-grüne Regierung führen, die von der Linken geduldet werden sollte. Er selbst sollte Umweltminister und stellv. Ministerpräsident werden. Die geplante Duldung durch die Linke wurde von der SPD-Abgeordneten Dagmar Metzger von Anfang an abgelehnt. Kurz vor der entscheidenden Landtagssitzung kündigten drei weitere Mitglieder der SPD-Fraktion an, die Regierung nicht mitzuwählen. Daraufhin löste sich das Parlament auf und es wurden Neuwahlen angesetzt. Bei diesen neuwahlen am 18.01.09 erreichten die Grünen das beste je in einem bundesdeutschen Flächenland erzielte Ergebnis, ohne allerdings für eine Regierungsbildung in Frage zu kommen. Quelle: Wikipedia

15.1.09 Müntefering in Gladenbach
15.1.09 Müntefering in Gladenbach

Im Wahlkampf der Hessen-SPD bekommen die heimischen Kandidaten Detlef Ruffert und Thomas Spies Unterstützung vom Bundesvorsitzenden Franz Müntefering. Am 15.1.09 besucht er die Genossen in Gladenbach und hält eine Rede im "Haus des Gastes"

Doku für Marburger Neue Zeitung/

Hinterländer Anzeiger

6.1.+16.1.09 Schäfer-Gümbel in Heskem und Marburg
6.1.+16.1.09 Schäfer-Gümbel in Heskem und Marburg

Endspurt im Wahlkampf der Hessen-SPD. Thorsten Schäfer-Gümbel löst Andrea Ypsilanti als Spitzenkanditat für das Amt des Ministerpräsidenten ab. Mit einer "Mega-Tour" durch Hessen versucht der neue Hoffnungsträger der SPD in kurzer Zeit seinen Bekanntheitsgrad zu steigern. Am 6.1.+16.1.09 besuchte er eine Biogasanlage in Heskem, den Neujahrsempfang der SPD Marburg-Biedenkopf in Marburg und ging auf Stimmenfang in der Marburger Innenstadt. Bei der Landtagswahl am 18.1.09 kam die SPD schließlich auf 23,7 Prozent. Quelle: www.statistik-hessen.de

14.1.09 Oskar Lafontaine in Marburg
14.1.09 Oskar Lafontaine in Marburg

Auch die Marburger LINKE wurde im Wahlkampf zur Hessenwahl von der Parteispitze unterstützt. Oskar Lafontaine besuchte am 14.1.09 die Universitätsstadt und hielt neben Willli van Ooyen (Spitzenkandidat Hessen) und Jan Schalauske (Marburg) eine Rede im TTZ. Bei der Landtagswahl am 18.1.09 kam die Partei auf 5,4 Prozent.

Quelle: www.statistik-hessen.de

2007 bis 2009 Silke Tesch (SPD)
2007 bis 2009 Silke Tesch (SPD)

Silke Tesch (SPD) ist Ortsvereinsvorsitzende in Breidenbach sowie Mitglied des Unterbezirks Marburg-Biedenkopf und des Gemeindeparlaments von Breidenbach. Von 2001 bis 2008 war sie Mitglied des Kreistags Marburg-Biedenkopf. Von April 2003 bis Januar 2009 war sie Abgeordnete im hessischen Landtag. Im Jahr 2004 war sie Mitglied der 12. Bundesversammlung. Am 3.11.08 erklärte sie zusammen mit Carmen Everts, Jürgen Walter u. Dagmar Metzger, die Wahl von Andrea Ypsilanti zur Ministerpräsidentin mit Stimmen der Linken nicht zu unterstützen. Die geplante Koalition von SPD und Grünen, die durch die Linken toleriert werden sollte, wurde damit unmöglich. Von mehreren Ortsvereinen wurde gegen sie ein Parteiausschlussantrag gestellt. Der SPD-Ortsverein Breidenbach, in dem sie große Zustimmung erhielt, beabsichtigte, Silke Tesch erneut für den Landtag zu nominieren. Um dies zu verhindern, ordnete der Bezirk Hessen-Nord am 11.11. mit sofortiger Wirkung das Ruhen ihrer Mitgliedsrechte an. Quelle: Wikipedia

Rollstuhlfahrer Fogarasi im Kite-Buggy
Rollstuhlfahrer Fogarasi im Kite-Buggy

Oktober 2008: Wenn Patrik Fogarasi aus Goßfelden mit seinem Kite-Buggy über die Wiesen im Amöneburger Becken oder im Lahntal bei Marburg saust, dann bleiben Spaziergänger stehen und staunen: Nur von einem relativ kleinen Lenkdrachen gezogen, erreicht der 33-Jährige in seinem sportlichen Dreirad locker 50 Stundenkilometer und mehr. Doku für die Marburger Neue Zeitung

26.1.08 Andrea Ypsilanti in Marburg
26.1.08 Andrea Ypsilanti in Marburg

Andrea Ypsilanti (geb. Dill, *8.4.1957 in Rüsselsheim) war von März 2003 bis Januar 2009 Vorsitzende des hessischen SPD-Landesverbandes sowie von 2007 bis 2009 auch Vorsitzende der SPD-Fraktion im Hessischen Landtag. Bei der Landtagswahl am 27.1.08 verlor die CDU ihre absolute Mehrheit und die SPD wurde mit 0,1 Prozentpunkten Abstand zweitstärkste Partei nach der CDU. Ypsilanti strebte nach der Wahl eine von der SPD geführte Regierungsbildung unter Beteiligung der Linken an. Dies wurde ihr innerparteilich als strategischer Fehler ausgelegt. Am 3.11.08 kündigten vier Mitglieder der SPD-Landtagsfraktion – Jürgen Walter, Silke Tesch, Dagmar Metzger und Carmen Everts – an, bei der für den 4.11. geplanten Wahl zur Ministerpräsidentin nicht für Ypsilanti zu stimmen. Damit war die Absicht, eine Minderheitsregierung von SPD und Grünen unter Tolerierung durch die Linken zu bilden, im Hessischen Landtag gescheitert, die beabsichtigte Abstimmung wurde abgesagt. Am 8.11.08 verzichtete Ypsilanti, bei der nun von allen Parteien anvisierten Neuwahl im Januar 2009 erneut als SPD-Spitzenkandidatin anzutreten, und schlug den Landtagsabgeordneten Thorsten Schäfer-Gümbel für diese Aufgabe vor. Quelle: Wikipedia

16.1.08 CDU Wahlkampf 2008 in Gießen
16.1.08 CDU Wahlkampf 2008 in Gießen

Im CDU-Wahlkampf 2008 besuchte der hessische Ministerpräsident Roland Koch am 16.1.08 das Gießener Mathematikum und sprach auf einer Podiums- diskussion über das umstrittene Wahlkampf- thema "Jugendkriminalität". Ich war als Bildjournalist für das Nachrichtenmagazin Der Spiegel dort.

14.1.08 Matin Baraki
14.1.08 Matin Baraki

Matin Baraki ist Afghanistanexperte und Sachverständiger für Afghanistan sowie entwicklungspolitischer Gutachter. Er ist Ausländerbeiratsvorsitzender in Marburg, vereidigter Dolmetscher und ermächtigter Übersetzer der afghanischen Sprachen Dari und Paschto, der persischen und tadschikischen Sprache für Notare und Gerichte des Landes Hessen. Zudem ist er Lehrbeauftragter an der Universität Marburg. Zum Thema Afghanistan veröffentlichte Baraki u.a. das Buch "Die Beziehung zwischen Afghanistan und der Bundesrepublik Deutschland 1945-1978, dargestellt anhand der wichtigsten entwicklungspolitischen Projekte der BRD in Afghanistan". Quelle: Uni Marburg

 

2.10.07 Merkel besucht Behring
2.10.07 Merkel besucht Behring

Novartis Behring feierte eine Weltpremiere: Im Werk Marburg eröffneten Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und Hessens Ministerpräsident Roland Koch, gemeinsam mit Dr. Daniel Vasella, CEO Novartis, Dr. Jörg Reinhardt CEO Novartis Vaccines & Diagnostics, und Dr. Markus Leyck Dieken, Geschäftsführer Novartis Behring die weltweit erste kommerzielle Produktionsanlage für einen Zellkultur-Grippeimpfstoff. Die Technologie der neuen Anlage, die in den vergangenen zehn Jahren in Marburg entwickelt und konstruiert wurde, ermöglicht erstmals eine industrielle Herstellung von Grippeimpfstoff mit Hilfe spezieller Zellkulturen anstelle der bisher verwendeten Hühnereier. Quelle: Presseinformation Novartis Behring

31.8.07 Pit Metz
31.8.07 Pit Metz

Peter "Pit" Metz (*22.3.1953 in Weinheim) ist ein deutscher Politiker. Er war Spitzen- kandidat der Partei Die Linke für die hessische Landtagswahl im Januar 2008. Peter Metz, auch Pit Metz genannt, stammt aus einer Arbeiterfamilie in Weinheim. 1974 zog er nach Marburg und studierte Pädagogik. Nach Abschluss seines Studiums arbeitete er als Sozialpädagoge und Rehabilitationslehrer in der Blindenstudienanstalt in Marburg. Von 1976 bis 1996 war er Mitglied der DKP, die in Marburg eine ihrer Hochburgen hatte. Außer in der Kommunalpolitik engagiert er sich in Gewerkschaften. 2002 zog er auf der Liste des Bündnisses PDS/Marburger Linke in das Stadtparlament ein. Seit 2006 ist er Fraktionsvorsitzender der Fraktion Marburger Linke. 2005 trat er in die PDS ein, im selben Jahr 2005 erhielt er als Oberbürgermeisterkandidat der "Marburger Linken" 5,1 % der Stimmen.

Am 26. August 2007 wurde er auf dem ersten Landesparteitag der neuformierten Partei "Die LINKE" in Frankfurt auf Platz eins der Landesliste gewählt. Allgemeinen Protest in den anderen Parteien rief der Vergleich hervor, den Metz bei seiner Rede auf diesem Parteitag zwischen dem Schießbefehl in der DDR und dem Bundeswehreinsatz in Afghanistan zog. Im Januar 2008 trat Pit Metz aus der Linkspartei aus. Quelle: Wikipedia

 

siehe auch: Oberbürgermeisterkandidat Metz 2005 

6.6.07 Matthias Sammer in Butzbach
6.6.07 Matthias Sammer in Butzbach

Matthias Sammer (*5.9.67 in Dresden) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler und-trainer. Er war von 1986 bis 1997 Nationalspieler, zuerst in der DDR, nach der Wiedervereinigung der gesamtdeutschen Nationalmannschaft. Zudem spielte er bei SG Dynamo Dresden, dem VfB Stuttgart, Inter Mailand sowie Borussia Dortmund. Sammer gehört dem Kuratorium der Stifrung Jugendfußball an. Diese wurde im Jahr 2000 von Jürgen Klinsmann, weiteren deutschen Nationalspielern sowie den Dozenten des Fußball-Lehrer-Sonderlehrgangs gegründet. Seit dem 1.4.06 arbeitet Sammer auf einem neu geschaffenen Posten als Sportdirektor für den DFB.  Quelle: Wikipedia

6.6.07 Horst Eckel in Butzbach
6.6.07 Horst Eckel in Butzbach

Horst Eckel (*8.2.1932 in Vogelbach) war Mitglied der deutschen Fußball- nationalmannschaft, die 1954 Weltmeister wurde. Eckel spielte als Jugendlicher für den SC Vogelbach. Als Aktiver war er zunächst für den 1. FC Kaiserslautern und danach von 1960 bis 1966 für den SV Röchling Völklingen am Ball. Mit Kaiserslautern wurde er 1951 und 1953 Deutscher Meister. Für die Nationalmannschaft bestritt er in der Zeit von 1952 bis 1958 als rechter Außenläufer 38 Länderspiele. Eckel war einer von fünf Kaiserslauterern in der Elf, die am 4. Juli 1954 in Bern mit einem 3:2-Finalsieg über Ungarn Fußballweltmeister wurde. Eckel nahm wie Fritz Walter an allen sechs Spielen teil. Seit 1997 ist er Repräsentant der Sepp-Herberger-Stiftung. Im Jahr 2009 gehört Eckel neben Hans Schäfer und Ottmar Walter zu den drei letzten noch lebenden Spielern der deutschen Weltmeisterelf, die 1954 im Endspiel auf dem Platz stand. Quelle: Wikipedia

6.6.07 Meeuw und Gienger in Butzbach
6.6.07 Meeuw und Gienger in Butzbach

Schwimmsportler Helge Meeuw (*29.8.1984 in Wiesbaden) und Turnerlegende Eberhard Gienger  (*21.7.1951 in Künzelau) bei einem gemeinsamen Fallschirmabsprung auf dem Hessentag in Butzbach.

27.2.07 Helmut Schmidt bekommt Ehrendoktor
27.2.07 Helmut Schmidt bekommt Ehrendoktor

Helmut Heinrich Waldemar Schmidt (*23.12.1918 in Hamburg) war von 1974 bis 1982 der fünfte Bundeskanzler (SPD) der BRD. In seine Regierungszeit fielen die Gründung des Weltwirtschaftsgipfels (heute Gruppe der Acht) im Jahr 1975 und der Terror der linksextremistischen Rote Armee Fraktion (RAF), der 1977 in den sogenannten Deutschen Herbst mündete. Ferner war er 1967 bis 1969 Vorsitzender der SPD-Bundestags- fraktion, 1969 bis 1972 Bundes- verteidigungsminister, 1972 Bundeswirtschafts- und Finanzminister, 1972 bis 1974 Bundesfinanzminister und leitete kurzzeitig das Auswärtige Amt (17.9.82 bis 1.10.82).Seit 1983 ist Schmidt Mitherausgeber der Wochenzeitung Die Zeit. Am 27.2.07 erhielt Schmidt die Ehrendoktorwürde der Philipps-Universität Marburg. Im Rahmen eines Festakts verlieh Professor Dr. Dirk Kaesler, Dekan des Fachbereichs Gesellschaftswissenschaften und Philosophie der Universität, die Ehrendoktorwürde im Fach Philosophie an den Altbundeskanzler.

Quellen: Wikipedia und Universität Marburg

Gregor Gysi Januar 2007 in Marburg
Gregor Gysi Januar 2007 in Marburg

Gregor Florian Gysi (*16.1.1948 in Berlin) ist ein deutscher Politiker (Die Linke) und Rechtsanwalt. Er ist seit 2005 gemeinsam mit Oskar Lafontaine Fraktionsvorsitzender der Linksfraktion im Bundestag. Zuvor war er von 1990 bis 1998 Vorsitzender der Bundestagsgruppe der PDS und von 1998 bis 2000 der PDS-Bundestagsfraktion. Von 1989 bis 1993 war er Vorsitzender der SED-PDS bzw. PDS. 2002 war er Senator für Wirtschaft, Arbeit und Frauen des Landes Berlin. Quelle: Wikipedia

Dezember 2006: Horst Köhler in Marburg
Dezember 2006: Horst Köhler in Marburg

Bundespräsidenten Horst Köhler und seine Frau Eva besuchten im Dezember 2006 die Blindenstudienanstalt (blista) in Marburg. „Ich komme nach Marburg immer mit einem guten Gefühl, weil meine Tochter mal hier war und hier Abitur gemacht hat", so Köhler. Er wollte eigentlich bereits zum offiziellen Jubiläum der Schule anreisen, was aber "aus terminlichen Gründen leider nicht einzurichten war". Dann berichtete Köhler, dass er noch am Vortag mit seiner Tochter Ulrike telefoniert habe. „Sie hat mir aufgetragen, auszurichten, dass die blista gute Arbeit macht“, sagte er. Der Stadt Marburg bescheinigte das Staatsoberhaupt, dass sie die erste Adresse für die Bildung blinder und sehbehinderter Menschen in Deutschland sei. Quelle: blista

Heiner Brand 2005
Heiner Brand 2005

Heiner Brand ist ein ehemaliger Handballspieler und heute Bundestrainer der Deutschen Handball-Nationalmannschaft. Ihm gelang es als erstem Handballer überhaupt, sowohl als Spieler (1978) als auch als Trainer (2007) Weltmeister zu werden. Brand war Trainer beim VfL Gummersbach (1987–91 u. 1994–96). Zwischendurch trainierte er die SG Wallau-Massenheim (1992–94). Bereits vor seiner Zeit als Vereinstrainer war er Co-Trainer der deutschen Nationalmannschaft (1984–87); diese trainiert er seit dem 1. Januar 1997 mit Erfolg. So gewann die DHB-Auswahl 2004 die Europameisterschaft und erreichte im selben Jahr bei den Olympischen Spielen in Athen das Finale. Im Januar und Februar 2007 führte er das DHB-Team zum Titelgewinn bei der Handball-WM 2007 in Deutschland, woran er nach eigener Aussage vor dem Turnier nicht geglaubt hatte. Hinzu kommen die Vize-Europameisterschaft 2002 und die Vize-Weltmeisterschaft 2003. Am 24. Oktober 2007 wurde Heiner Brands Vertrag als Trainer der Nationalmannschaft mit dem DHB zum 30. Juni 2013 verlängert. Quelle: Wikipedia

Petra Pau 2005
Petra Pau 2005

Petra Pau (*9.8.1963 in Berlin) ist eine deutsche Politikerin (Die Linke) und seit 2006 Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages. 1983 wurde Petra Pau Mitglied der SED. 1991 war sie Vorsitzende des PDS-Bezirks- verbandes Berlin-Hellersdorf, anschließend bis Oktober 1992 stellv. PDS-Landes- vorsitzende in Berlin. Im Oktober 1992 wurde sie zur Landesvorsitzenden der Berliner PDS gewählt. Dieses Amt bekleidete sie bis Dezember 2001 und war von 2000 bis 2002 außerdem stellv. PDS-Bundesvorsitzende. Innerhalb der Partei DIE LINKE gehört Petra Pau zu den so genannten Reformlinken. Sie ist außerdem Sprecherin der Bundes-Arbeitsgemeinschaft "Bürgerrechte und Demokratie" der Partei DIE LINKE. Seit Oktober 2005 gehört sie dem Vorstand der Linksfraktion im Bundestag an und war von 2005 bis 2008 auch stellvertretende Fraktionsvorsitzende. 2006 wurde sie zur Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages gewählt,  2009 wurde sie erneut gewählt und ist somit auch Vizepräsidentin des 17. Deutschen Bundestags. 

(Quelle: Wikipedia)

Volker Schlöndorff 2004
Volker Schlöndorff 2004

Volker Schlöndorff (*31.3.1939 in Wiesbaden) ist einer der erfolgreichsten deutschen Filmregisseure, Drehbuchautoren und Filmproduzenten. Für Schlöndorffs internationalen Durchbruch steht seine Verfilmung des Romans Die Blechtrommel von Günter Grass. Ausgezeichnet mit der Goldenen Palme in Cannes 1979 und mit einem Oscar markiert die Blechtrommel einen ersten Höhepunkt der internationalen Anerkennung des deutschen Films nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Quelle: Wikipedia

Reportage

7.10. 114 Mio. für FB Chemie
7.10. 114 Mio. für FB Chemie

Urlaube

August 2010: Rund um Rügen
August 2010: Rund um Rügen