stadt/land/fluss

2.4.10 Burg Greifenstein
2.4.10 Burg Greifenstein

Die Burg Greifenstein liegt im gleichnamigen Ort Greifenstein in Mittelhessen. Die Burg liegt auf einem Berg des Dillwesterwaldes und bietet eine gute Aussicht über das Dilltal. Mit 441 Meter über NN ist sie die höchste Burg des Lahn-Dill-Kreises. Die Höhenburg wurde im Jahr 1160 erstmals urkundlich erwähnt. Der Rundgang über das Burggelände führt zu einem Gefängnis mit Folterwerkzeugen, Waffen- und Weinkeller, Wohnkammern und über eine Wendeltreppe in den doppeltürmigen Bergfried. Auf dem spitzen Dach des Bruderturms befindet sich ein Greif als Wetterfahne, im Turm das Glockengeläut mit drei Glocken. Die Burg beherbergt seit 1984 im Bollwerk (Geschützturm) „Roßmühle“ das Deutsche Glockenmuseum. Besucher können über 40 Glocken besichtigen und auch selbst ausprobieren. Quelle: Wikipedia

Heidelberger Schloss
Heidelberger Schloss

Heidelberg ist eine Großstadt im Südwesten Deutschlands, unweit der Mündung des Neckars in den Rhein. Die ehemalige kurpfälzische Residenzstadt ist bekannt für ihre Schlossruine oberhalb von Fluss und Altstadt sowie die Ruprecht-Karls-Universität, die älteste Hochschule auf dem Gebiet des heutigen Deutschland. Sie zieht Wissenschaftler und Touristen aus aller Welt an. Mit über 140.000 Einwohnern ist Heidelberg die fünftgrößte Stadt Baden-Würtembergs. Sie ist Stadtkreis und zugleich Sitz des umliegenden Rhein-Neckar-Kreises. Das dicht besiedelte Gebiet, in dem Heidelberg gemeinsam mit Mannheim und Ludwigshafen liegt, wird als Metropolregion Rhein-Neckar bezeichnet. Quelle: Wikipedia

Graureiher in der Lahn
Graureiher in der Lahn

Die Lahn ist ein 245,6 km langer, rechter bzw. östlicher Nebenfluss des Rheins in NRW (23,0 km im Quellbereich), Hessen (165,6 km) und Rheinland-Pfalz (57,0 km im Mündungsbereich). Von der Quelle am Lahnhof/zu Netphen fließt sie u.a. durch die Städte Marburg, Gießen, Wetzlar, Weilburg und Limburg, bei Lahnstein mündet sie in den Rhein. Die Lahn ist ab einem Punkt zwischen Lahnau und Wetzlar-Dutenhofen bis zur Mündung als Bundeswasserstraße ausgewiesen. 1999 wurde die Lahn in die biologische Güteklasse II und in die chemische Güteklasse I eingeordnet. Insgesamt gilt sie als naturnah. Quelle: Wikipedia

Elisabethkirche Marburg
Elisabethkirche Marburg

Die Elisabethkirche in Marburg wurde ab dem 14.8.1235 am Fuß des Marburger Schlossberges errichtet. Der Deutsche Orden baute sie unter maßgeblicher Förderung der Landgrafen von Thüringen zu Ehren der heiligen Elisabeth v. Thüringen. Die Hallenkirche wurde über Elisabeths Grabmal errichtet, was die Kirche zu einem bedeutenden Wallfahrtsort des späten Mittelalters machte. Die Elisabethkirche ist der erste rein gotische Kirchbau im deutschen Kulturgebiet. Die Türme der Elisabethkirche sind etwa 80 m hoch. Gekrönt werden die beiden Türme von einem Stern (Nordturm) und einem Ordensritter (Südturm). Der Sandsteinbau hat einen kreuzförmigen Grundriss, wobei die Halle aus drei Schiffen besteht, die jeweils über 20 m Gewölbehöhe erreichen, und in einen dreigliedrigen Chorbau aus Elisabethchor, Hohem Chor und Landgrafenchor mündet. Dazwischen befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Hochaltar die durch einen steinernen, 1343 errichteten Lettner vom Hauptschiff abgetrennte Vierung. Quelle: Wikipedia

 

siehe auch: Dachstuhlführung Elisabethkirche

Himmelstreppe Gelsenkirchen
Himmelstreppe Gelsenkirchen

Herman Priganns „Himmelstreppe“ in Gelsenkirchen hält was der Titel verspricht: Auf buchstäblich hohem Niveau ist diese gestaltete Abraumhalde als Landmarke schon von weitem zu sehen und bietet ihrem Besucher einen Aufstieg, der sich lohnt. Sie bildet sozusagen das Hauptwerk des Skulpturenparks Rheinelbe.
Aus der Vogelperspektive betrachtet, erweist sich die ästhetische Gestaltung des Haldenfußes als besonders spektakulär und erinnert an die Ikone der Land Art schlechthin, an die 1970 von Robert Smithson gestaltete „Spiral Jetty“ (USA) bzw. den kurze Zeit später entstandenen „Spiral Hill“ (Holland). Charakteristisch für diese beiden Beispiele künstlerisch verwerteten Brachlandes ist, dass eine fortlaufende Spirale einen Weg durch den Raum bildet. Anstelle einer fortlaufenden Spirale legt Prigann allerdings drei Rampenpfade an, die im oberen Bereich zu einem Kreis zusammenlaufen. Von diesem Ring aus lässt sich eine Treppe erreichen, die zu einer 12 Meter hohen Skulptur, bestehend aus 35 Betonquadern, führt. Wie bei einer Vielzahl anderer Objekte, die sich auf dem Gelände der ehemaligen Zeche Rheinelbe befinden, verweist das verwendete Material - die Quader stammen von einer abgerissenen Dortmunder Zeche - auf die industrielle Geschichte des Ortes. Quelle: gelsenkirchen.de

Wittelsberger Warte
Wittelsberger Warte

Wittelsberg ist ein Ortsteil der Gemeinde Ebsdorfergrund im Landkreis Marburg-Biedenkopf. Der Ort hat aktuell rund 1000 Einwohner. Die als Ruine erhalten gebliebene Landwarte von 1431, ein Rundturm mit Wall und Graben unmittelbar neben der Pfarrkirche (1844), diente den hessischen Landgrafen dazu, die durch den Ort führenden Fernstraße Lange Hessen zu überwachen. Landgraf Ludwig I. ließ die Warte als äußerstes Grenzwerk der hessischen Macht erbauen, als Vorposten für die Burg Frauenstein bei Beltershausen. Von hier aus suchte man sich gegen das katholische Kurmainz zu verteidigen, nachdem die Territorialkämpfe beendet waren.  Von der erhöhten Lage auf dem Kirchberg aus reicht der Blick heute weit über das Gebiet der Gemeinde Ebsdorfergrund. Der Wartturm, der zu den ältesten Bauwerken im Ebsdorfergrund gehört, wird im Volksmund "die Schanze" genannt. Quelle: Wikipedia

Brandenburger Tor Berlin
Brandenburger Tor Berlin

Berlin ist Bundeshauptstadt und Regierungssitz Deutschlands. Als Stadtstaat ist Berlin ein eigenständiges Land und bildet das Zentrum der Metropolregion Berlin/Brandenburg. Berlin ist mit 3,4 Millionen Einwohnern die bevölkerungsreichste und flächenreichste Stadt Deutschlands sowie nach Einwohnern die zweitgrößte und nach Fläche die fünftgrößte Stadt der Europäischen Union. Berlin wurde während seiner Geschichte mehrfach Hauptstadt deutscher Staaten wie die des Markgrafentums/Kurfürstentums Brandenburg, des Königreichs Preußen, des Deutschen Reiches oder der DDR (nur der Ostteil der Stadt). Seit der Wiedervereinigung im Jahr 1990 ist Berlin gesamtdeutsche Hauptstadt. Quelle: Wikipedia

Wiener Prater
Wiener Prater

Wien ist Bundeshauptstadt  und zugleich eines der neun Bundesländer Österreichs. Die Stadt ist mit 1.690.000 Einwohnern die bevölkerungsreichste Stadt des Landes, im Großraum Wien leben mit etwa 2,4 Millionen Menschen mehr als ein Viertel aller Österreicher. Bezogen auf die Einwohnerzahl ist Wien die zehntgrößte Stadt der EU. Die Stadt Wien war jahrhundertelang das Zentrum des Heiligen Römischen Reiches und damit kaiserliche Reichshaupt- und Residenzstadt der Habsburger und entwickelte sich in dieser Zeit zu einem kulturellen und politischen Zentrum Europas. Als vierte Stadt der Welt, nach London, New York und Paris, zählte Wien zwei Millionen Einwohner. Die Altstadt Wiens, die nach wie vor von der Habsburger Herrschaft zeugt, sowie das Schloss Schönbrunn wurden von der UNESCO als Weltkulturerbe anerkannt. Der Stephansdom, neben dem Riesenrad am Prater und vielen anderen Sehens- würdigkeiten eines der Wahrzeichen Wiens, steht als eines der höchsten Bauwerke der Stadt und als Metropolitankirche im Zentrum von Wien. Quelle: Wikipedia

Reportage

7.10. 114 Mio. für FB Chemie
7.10. 114 Mio. für FB Chemie

Urlaube

August 2010: Rund um Rügen
August 2010: Rund um Rügen