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6.8.10 Partikeltherapiezentrum
6.8.10 Partikeltherapiezentrum

Im August 2007 wurde am Universitätsklinikum Gießen und Marburg - Standort Marburg der erste Spatenstich am neuen Partikel-Therapie-Zentrum begangen. Die RHÖN-KLINIKUM AG und das Land Hessen unterstützen das Projekt. Das Gebäude wurde bis August 2008 soweit fertig gestellt, dass Siemens mit der Montage des Teilchenbeschleunigers beginnen konnte. Der Baufortschritt wurde im Juli 2008 mit einem Richtfest gefeiert. Mittlerweile wurden die ersten Sektionen des Beschleunigers aufgebaut und konnten schon teilweise in Betrieb genommen werden. Die Montage und Inbetriebnahmen der verschiedenen Abschnitte der technischen Anlage werden nun sukzessive und teilweise parallel fortgeführt. Am 6.8.10 besuchte die hessische Ministerin Silke Lautenschläger im Rahmen ihrer Sommerreise die neue Einrichtung (Fotos).

Quelle: Universitätsklinikum Gießen und Marburg

22.8.09 Novartis Behring Sommerfest
22.8.09 Novartis Behring Sommerfest

Einen ganzen Tag lang konnten die Marburger am 22.8.09 die Großbaustelle von Novartis Behring am Standort Marburg-Görzhausen besichtigen.

Seit Juni 2008 wird dort für Gesamtprojektkosten von 168 Mio. Euro eine neue Produktion für Tollwut- und FSME-Impfstoff mit dazugehörigen Versorgungseinheiten gebaut. 2011 soll der Startschuss für die Produktion von Tollwut- und FSME-Impfstoffen (FSME = durch Zecken übertragene Frühsommer-Meningoencephalitis) stattfinden. Zum Sommerfest begrüßten u.a. Markus Leyck Dieken (Geschäftsführer Novartis Behring), Adrian Wallis (Leiter MARS-Projekt) und Andreas Brutsche (Technischer Standortleiter) die Besucher.
21.7.09 Baustelle MARS
21.7.09 Baustelle MARS

Auf dem MARS-Gelände (MARburger Standortentwicklung) in Marburg-Görzhausen baut Novartis Behring für 168 Mio. Euro Gesamtprojektkosten ein neues Werk zur Produktion von Impfstoffen gegen Tollwut und FSME (durch Zecken übertragene Frühsommer-Meningoencephalitis). Die erhöhte Nachfrage nach diesen beiden Impfstoffen veranlasste Novartis nach eigenen Angaben zu einer Verzehn- fachung der Kapazität durch einen Anlagenneubau. Insgesamt hat das MARS-Gelände eine Größe von 8,4 ha (ca. 13,5 Fußballfelder). Es entstehen 32.000 m² Gebäudeflächen, verbaut werden 2500 t Stahl, 16.000 m³ Beton und 30 km Stromleitungen. Am 21.7.09 wurden die Kamine für die neue Energieanlage installiert.

Quellen: Presseinformationen Novartis-Behring

4.8.09 PETA-Aktion in Marburg
4.8.09 PETA-Aktion in Marburg

Fast nackt, in lebensgroßen Fleischschalen unter Cellophan verpackt, zeigten PETA-Aktivisten in Marburg an der Augustinertreppe, wie im Supermarkt verkauftes Menschenfleisch aussehen könnte. Mit dem Slogan "Versetzen Sie sich in die Lage der Tiere!" wollten die Tierrechtler verdeutlichen, dass alle Lebewesen aus Blut, Fleisch und Knochen bestehen - und ebenso Gefühle haben. Passanten wurden über Intensivtierhaltung informiert und erhielten kostenlose vegetarische "Starter Kits". -

PETA ist mit über zwei Millionen Unterstützern weltweit nach eigenen Angaben die größte Tierschutzorganisation. Der Verein möchte durch Aufdecken von Tierquälerei, Aufklärung der Öffentlichkeit und Veränderung der lebensweise jedem Tier zu einem besseren Leben verhelfen.

Quelle: PETA Deutschland e.V.

18.5.09 Virologie Marburg
18.5.09 Virologie Marburg

Das Institut für Virologie der Universität Marburg befasst sich mit der Erforschung von Virusinfektionen, die wesentlich durch den Erregerwechsel zwischen Tier und Menschen geprägt sind. Hierzu gehören die Influenzaviren des Menschen und der Tiere. Dabei stellen insbesondere die Influenzaviren der Vögel (Vogelgrippeviren) eine erhebliche Bedrohung dar, da von ihnen weltweite Pandemien beim Menschen ausgehen können. Die Marburger Virologen befassen sich darüber hinaus mit einer ganzen Reihe anderer zoonotischer Erreger, bei denen es sich in der Regel um neue Viren (emerging viruses) handelt. Diese Arbeiten, die in der Entdeckung des Marburgvirus bereits vor längerer Zeit einen ersten Höhepunkt fanden, wurden später durch Untersuchungen an Ebola- und Lassaviren erweitert und so systematisch zu einem Schwerpunkt auf dem Gebiet der hämorrhagischen Fieber und anderer gefährlicher Virusinfektionen ausgebaut. So war das Institut für Virologie als Mitglied einer WHO-Taskforce auch maßgeblich an der Identifizierung des SARS-Erregers beteiligt. Dem Institut für Virologie angeschlossen ist die Arbeitsgruppe Parasitologie, die sich mit Forschungsarbeiten an Plasmodien, Trypanosomen und Toxoplasma befasst. Das Institut ist Konsiliarlabor der Bundesrepublik Deutschland für Filoviren. -

Quelle: www.uni-marburg.de

Aktuell wird hier auch an der H1N1 A Influenza (Schweinegrippe) geforscht.

22.4.09 Besuch bei Leica
22.4.09 Besuch bei Leica

Bei einer Werksbesichtigung in der Leica Camera AG in Solms erlebt man die Manufaktur hautnah. Der Entstehungsprozess eines Leica- Produkts über die Objektivproduktion, die Kameramontage und die Fertigung von Ferngläsern, die zweistündige Werksführung gibt einen Einblick.  Im Werksfoyer ist der komplette „Leica Kamera-Stammbaum" ausgestellt. Außerdem sind Exponate mit oft abenteuerlicher Vergangenheit ausgestellt - Versuchsmuster aus den Konstruktionsbüros, Prototypen, Nachbauten und historische Modelle aus dem Hause Leitz/Leica. (Quelle: Leica)

27.1.09 Abwrackprämie sichern
27.1.09 Abwrackprämie sichern

Themenfotos zur Abwrackprämie.

Auf dem Schrottplatz in Goßfelden wird ein Opel verschrottet.

Oktober 08 das Blaue Kreuz in Marburg
Oktober 08 das Blaue Kreuz in Marburg

Das Blaue Kreuz in Deutschland e.V. ist eine Gemeinschaft, deren Mitglieder sich zu Jesus Christus bekennen und sich schriftlich zu einer alkoholfreien Lebensweise verpflichtet haben.

Es weiß sich der Evangelischen Allianz verbunden und arbeitet überkonfessionell mit Landeskirchen, Freikirchen und Gemein- schaften sowie mit:

  • Ärzten, Psychologen und Sozialarbeitern
  • Bewährungshelfern und JVAs
  • Beratungsstellen und Fachkliniken
  • Verbänden und Behörden, die sich mit der Beratung Suchtkranker befassen

Das Angebot richtet sich an:

In erster Linie Alkoholkranke und ihre Angehörigen, aber auch Personen, die unter anderen Abhängigkeitserkrankungen leiden.

Darüber hinaus Vertreter aller Personengruppen, die sich in der Suchtkrankenhilfe engagieren.

Die unterschiedlichen gesellschaftlichen Gruppen, um der Suchtgefährdung durch Information vorzubeugen (z.B. präventive Jugendarbeit).  Quelle: www.blaues-kreuz.de

März 09: Alkoholmißbrauch bei Jugendlichen
März 09: Alkoholmißbrauch bei Jugendlichen

Themenfotos "Jugend und Alkohol", umgesetzt in gestellten Situationen am Marburger Blochmann-Platz.

31.5.08 Impfung Blauzungenkrankheit
31.5.08 Impfung Blauzungenkrankheit

Die Blauzungenkrankheit ist eine virale Infektionskrankheit von Wiederkäuern wie z. B. Schafen, Rindern oder Ziegen. Ihr Name leitet sich von der blauen Farbe der Zunge, einem der Leitsymptome bei Krankheitsausbruch, ab. Die Erkrankung ist eine anzeigenpflichtige Tierseuche. Für den Menschen besteht keine Ansteckungsgefahr, weshalb Fleisch- und Milchprodukte ohne Bedenken verzehrt werden können. Quelle: Wikipedia

Reportage

7.10. 114 Mio. für FB Chemie
7.10. 114 Mio. für FB Chemie

Urlaube

August 2010: Rund um Rügen
August 2010: Rund um Rügen